"Labradorzucht zur kleinen Aue"
Gewissenhaft, Engagiert und mit ganz viel Hingabe.
Der Labrador Retriever
Geschichte:
Die Vorfahren des Labradors stammten von der kanadischen Ostküste. Namensgebend für die Rasse ist die Labrador-Halbinsel.
Gezüchtet wird dieser Hund im Verlauf des 19. Jahrhunderts in England, die Bezeichnung "Labrador Retriever" wird zuerst 1870 benutzt, wobei sich "retrieve" auf seine ausgeprägten Apportieranlagen bezieht.
Ursprünglich hatten diese Hunde die Aufgabe, bei der Jagd zu helfen oder abgetriebene Fischernetze aus dem Meer zu holen.
Als eigenständige Hunderasse wurde der Labrador 1903 vom englischen "Kennel Club" anerkannt. Durch Erfolge bei Ausstellungen wurde seine Zucht rasch populär. In den späteren
Jahren entwickelten sich zwei Linien:
die Showlinien (mit kompakterer Struktur) und die Arbeitslinien(mit einem leichteren Erscheinungsbild).
Das sollte der Beginn einer märchenhaften Karriere sein, denn bis heute zählt der Labrador zu den beliebtesten Hunden weltweit.
Der Labrador Retriever
Beschreibung:
Nach dem geltenden Rassestandard
ist ein Labrador-Rüde 56 bis 57 cm groß (Widerristhöhe), eine Hündin 54 bis 56 cm groß. Mit zwei Jahren gilt ein Labrador als ausgewachsen. Labrador Retriever gibt es in den Fellfarben schwarz, gelb oder braun; gelb reicht von hellcreme bis fuchsrot.
Beim Gewicht kommen die Rüden auf
29-36 kg, die Hündinnen auf 25-32 kg.
Der Labrador Retriever hat eine Lebenserwartung von 10 bis 14 Jahren.
Der Labrador Retriever
Wesen:
Labradore Retriever sind gut-
mütige und freundliche Hunde.
Er verhält sich sowohl seiner Umwelt
als auch Menschen gegenüber freundlich, aufgeschlossen und neugierig. Ausgeprägt ist sein Wille zu gefallen ("will to please")
Labradore sind sehr geduldige und ausgeglichene Hunde.
Trotz seiner eigentlich sehr ruhigen Art benötigt der Labrador viel geistige und körperliche Beschäftigung.
Der Labrador Retriever
Verwendung:
Der Labrador ist sehr lernfähig und aufmerksam, beobachtet dauernd seine Umwelt und freut sich über jedes Lob. Diese Lernfähigkeit und
Arbeitsfreude sollte man auch beim reinen Familienhund nutzen.
Aufgrund seines Wesens ist der Labrador als Wachhund nicht geeignet.
Er ist ein geduldiger, nervenstarker,
angenehmer und kinderlieber Familienhund, dem das enge Zusammenleben mit seinen Menschen über alles geht und der zu
einem ausgewogenen Klima innerhalb der Familie erheblich beitragen kann.
Labradore sind nicht nur hervorragende Apportier-
hunde, sondern man kann ihnen auch viele schöne
Kunststücke beibringen.
"Daß mir der Hund das Liebste sei, sagst du, o Mensch, sei Sünde? Der Hund blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde" (Franz von Assisi)
Wir sind täglich mit unserem Rudel in Wald und Wiese oder an den vielen Bächen unterwegs.
Ein Leben ohne Hund - undenkbar !